Deutsche Mannschaftsmeisterschaft

Am vergangenen Wochenende reiste die Delegation aus Sachen zu den Deutschen Mannschaftsmeiterschaften nach Eisleben in Sachsen – Anhalt. Das Team bestand aus fünf Sportlerinnen und neun Sportlern. Ausgetragen wurde der Länderpokal sowohl im Freistil als auch im griechisch römischen Stil.
Neben Sachsen traten auch die Länderteams aus Bayern, Württemberg, Südbaden, Brandenburg und des Ausrichters, Sachsen-Anhalt, an. Gerungen wurde im nordischen Turnier.

Im ersten Kampf traten die Mädchen und Jungs aus Sachsen gegen die späteren Turniersieger aus Württemberg an. Beide Teams lieferten sich spannende Kämpfe, leider musste Sachsen sich in diesem ersten Duell geschlagen geben.

Der zweite Kampf konnte souverän gewonnen werden – gegen die Länderauswahl aus Sachsen-Anhalt. Auch im dritten Kampf legten die Sportlerinnen und Sportler ein tolles Kampfergebnis ab und bezwangen die Teilnehmer aus Brandenburg.

Die letzten beiden Kämpfe sollten noch einmal etwas schwieriger werden. Im vorletzten Kampf standen sich Sachsen und Südbaden gegenüber. Diese Begegnung verlief mit einem Ergebnis von zwei Siegen und zehn Niederlagen, deutlich im Vorteil für die Südbadener. Der letzte Kampf war an Spannung nicht zu überbieten. Sachsen und Bayern lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und mit einer knappen Niederlage von 5:7 belegte das Team aus Sachsen einen sehr guten, wenn auch undankbaren 4. Platz.

1. Württemberg 
2. Bayern
3. Südbaden
4. Sachsen
5. Brandenburg 
6. Sachsen-Anhalt 

Ein großer Dank geht an den Ausrichter des KAV Mansfelder Land e.V. für die Ausrichtung und Durchführung eines reibungslosen Wettkampfbetriebes. Die Wettkämpfe fanden auf drei Matten statt, was ein gutes Zeitmanagement möglich machte. Alle Sportler kamen am Freitagabend bei Zeiten aus der Halle und hatten genug Zeit, sich zu regenerieren. Generell sorgte der Ausrichter für ein harmonisches Wettkampfgeschehen.

Ein Dank auch an das Trainerteam für die Betreuung der Sportlerinnen und Sportler vor Ort und  natürlich an die Mädchen und Jungs für ihre Turnierleistung. Alle gaben ihr Bestes, hielten als Team zusammen und feuerten sich gegenseitig an. 

Text: Bettina Krupke
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