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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer punktet in Pausa


Der Vorsitzende des KSV Pausa Ulrich Leithold im Gespräch mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer über die Förderung des Leistungssports im ländlichen Raum,spürbarer positiver Entwicklungen auf kommunaler Ebene und die Hürde für Randsportarten in den Medien.

Kategorie: Allgemein
Autor: Jörg Richter
letztes Update: 24. Juli 2020 - 17:54

Pausa – Der Vorsitzende des Ringer-Vereins "KSV Pausa" Ulrich Leithold zeigte sich zufrieden; "… der Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich hier bei uns in Pausa gut geschlagen und um im Ringer-Chargon zu sprechen, ordentlich gepunktet". Der Andrang war groß am Montagabend in der Zweifelderhalle an der Pausaer Schule, die mit Abstandsregelung etwa 100 Personen fasste, die zur Fragerunde des sächsischen Ministerpräsidenten gekommen waren. "Es war alles hervorragend vorbereitet, obwohl sich jeder namentlich eintragen musste, ging alles sehr schnell und geordnet vonstatten", so der erste Eindruck des Ringerchefs, der wie viele andere Vereinsfunktionäre dem ersten sächsischen Bürger seine Fragen ‚Face to Face' stellen wollte.

"Michael Kretschmer hat die Entwicklung des ländlichen Raumes zur Chefsache gemacht. Das versprach er auch schon am Rande der Deutschen Juniorenmeisterschaften im Ringen 2019 und dass ging aus seinen Statements hervor. Einige Maßnahmen auf kommunaler Ebene sind auch schon spürbar geworden", so Ulrich Leithold, der mit seinem Verein 2020 das 111. Jahr Ringen in Pausa begeht und als Kontaktsportart ganz besonders vom Corona-Virus getroffen wurde.

"Der Ministerpräsident konnte nicht alle Fragen beantworten, hat aber Ideen und Vorschläge mit nach Dresden genommen", so ging Leithold, wie viele andere Teilnehmer des Forums 'Direkt - Michael Kretschmer im Gespräch', zufrieden und mit dem Gefühl nach Hause, dass sich um die Belange der Bevölkerung auf dem Land gekümmert wird.

"Wir bedanken uns für die bisherige Unterstützung und hoffen, dass die Förderung des Leistungssports in unserer Region weiter vorangetrieben wird, auch wenn es auf Grund des Rückgangs von Steuereinnahmen in den nächsten Jahren sicherlich zu Einschnitten kommen wird", so ist Leithold trotz Corona-Pandemie optimistisch.

Am Rande der Veranstaltung wurde auch die derzeitige Situation in den Medien diskutiert. "Das die beiden regionalen Tageszeitungen auch jetzt noch mit gekürzten regionalen Seiten im lokalen Bereich, aber auch im lokalem Sport, herausgegeben werden, ist für mich unverständlich, zudem der Fußball nun noch mehr Übergewicht in der Berichterstattung erfährt als bislang schon", hat sich Ulrich Leithold eine diesbezügliche Anfrage an den Landesfürsten verkniffen, obwohl er von den Medien, insbesondere den Öffentlich-Rechtlichen – also die von den GEZ-Gebühren der Handballer, Schwimmer, Volleyballer, Kegler, Tischtennisspieler… und Ringer bezahlten Medien, eine maßstabsgerechtere Berichterstattung erwartet. Und da stand er am Rande des Forums in Pausa mit seiner Meinung nicht allein.

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